Weihnachten im Schuhkarton – Überraschungen für Kinder in Not

Auch in diesem Jahr war die Klasse 8d der Gesamtschule Wenden kreativ und packte fleißig ihre Weihnachtspäckchen für notbedürftige Kinder. Hier haben sie sich im Vorfeld überlegt, ob die Inhalte der Päckchen an einen Jungen oder an ein Mädchen überreicht werden sollen und welcher Altersgruppe diese entsprechen sollten. Sie haben sich für diverse neue Kleidungsstücke, viele Accessoires, Schul- und Bastelsachen, Spielsachen sowie Hygieneartikel und Süßigkeiten entschieden, um die Kinderaugen zum Leuchten zu bringen und ihnen so eine Freude zu bereiten. Einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d haben den Empfängern eine Karte oder gar einen Brief verfasst. Selbst gebastelte Weihnachtskarten oder Fotos wurden ebenfalls beigelegt, da es den jungen Menschen wichtig ist, dass die Kinder in Osteuropa auch ein Gesicht vor Augen haben und so wissen, wer dieses Jahr an sie gedacht hat. Bevor die Päckchen die Kinder und Jugendlichen in Kindergärten, Waisenhäusern, Schulen, Kliniken aber auch Elendsvierteln der Dörfer und Städte von Rumänien, der Ukraine und Bosnien und Herzegowina erreichen, haben sie einen weiten Weg vor sich, aber die Reise lohnt sich, wenn sich viele tausend Kinder über die liebevoll gepackten Päckchen und herzlichen Grüße im Nachhinein freuen.

Auf dem Foto von links nach rechts (hintere bis vordere Reihe):
Jan Nowak, Erik Scharz, Ben Fischer, Elias Best, Paul Fuchs, Simon Hering
Leonard Netz, Ali Ismail, Jana Arenz, Leni Wohlfahrt, Sophie Türpitz, Evelyn Wagner, Jette Koblitz, Kornelia Wierdanek (Klassenlehrerin)
Fatma Mahmood, Isabella Shuyu, Festim Aliu, Patrick Garz, Lilly Gleibs

Mathematik-Olympiade an der Gesamtschule Wenden

Sieger der diesjährigen Mathematik-Olympiade

Zum ersten Mal fand in diesem Jahr die Mathematik-Olympiade an der Gesamtschule Wenden statt und vier Schüler der Gesamtschule haben die Regionalrunde erfolgreich gewonnen.

Die Mathematik-Olympiade bietet Schülerinnen und Schülern einen Anreiz, ihre mathematischen Fähigkeiten zu erproben und zu vertiefen und richtet sich zudem an Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 13. Die Lösung der nicht alltäglichen Aufgaben erfordert vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden. Darüber hinaus ermöglicht der Wettbewerb einen Austausch mit Gleichgesinnten. In Wettbewerben messen sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit ihren mathematischen Leistungen untereinander. Den jeweils Besten wird der Sprung in die nächste Runde ermöglicht, wobei das Anspruchsniveau von Runde zu Runde steigt. In der ersten Runde, die ab den Sommerferien lief, handelte es sich um eine Hausaufgabenrunde. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten die Aufgaben zu Hause. Alle Jahrgänge der Gesamtschule Wenden durften teilnehmen. Jeder Jahrgang hat unterschiedliche Aufgaben erhalten und die Lehramtsanwärterin, Frau Katinka Zimmerman, hat die Olympiade lokal organisiert und durchgeführt. Im Nachhinein entscheidet die Schule, welche Schülerinnen und Schüler  in die zweite Runde gehen. Die zweite Runde, somit die Regionalrunde, fand am 12.11.2020 statt. Unter den diesjährigen Gewinnern befinden sich Finn Göbert, Simon Alfes, Lara Berger und Joshua  Dumke. Die  Gewinner erhielten eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis (Mathematisches Holz-Geduldsspiel).

+++INFO zum Beginn der Weihnachtsferien+++

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

über diesen Link gelangen sie direkt zum Informationsschreiben der Schulleitung.

2020.11.23 Corona-Info Weihnachten

Sollten sie diese Information nicht im Classroom ihres Kindes gefunden haben, bitten wir sie um eine kurze Nachricht an unser Sekretariat.

Für Ihr Interesse und die Mitarbeit im Voraus                                                              vielen Dank

für das Schulleitungsteam                                                                                                 Dieter Karrasch

 

 

 

Elternabend für Übergang wird abgesagt – Gesamtschule und Grundschulen in Wenden bieten Alternativen

Sehr geehrte Eltern, zu Ihrer zusätzlichen Information stellen wir Ihnen hier noch einmal den offiziellen Pressetext zur Verfügung.                                                          

Nach den Sommerferien waren die Schulleitungen der Grundschulen und der Gesamtschule noch zuversichtlich – nun gibt es keine andere Möglichkeit als Präsenzveranstaltungen eine Absage zu erteilen: Der geplante Informationsabend am 11.11.2020 für den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule findet in Wenden in diesem Jahr nicht statt. Leider betrifft dies auch die weitere Planung zum Schnuppertag sowie den Tag der offenen Schule an der Gesamtschule Wenden Anfang Dezember. Auch die Winterfeier an der Gesamtschule kann nicht als vorweihnachtliches Treffen der großen Schulgemeinschaft durchgeführt werden.

Von Seiten der Grundschule wird betont, dass die Beratungsgespräche zum Übergang im Rahmen der Elternsprechtage stattfinden. Die Eltern der 4. Klassen erhalten dazu persönliche Einladungen.

„Wir werden unsere Zusammenarbeit trotzdem weiter planen und ausbauen“, erklärt Julia Cruz Fernandez, Schulleiterin der Gesamtschule. „Wir haben gute Ideen für Bewährtes und Neues. Wir wollen nichts einfach absagen. Wir bieten Alternativen und bleiben unserem Leitbild treu, ganz persönlich und individuell für die Kinder und die Eltern da zu sein.“ Wenn persönliche Treffen nicht gehen, kann man anders in Kontakt treten – die Klassen 4 der Wendener Grundschulen werden also Post bekommen von den Klassen 5 der Gesamtschule, ein Kennenlernen findet dann im nächsten Schuljahr statt. Außerdem hat die Gesamtschule einen Film über die Schule gedreht, der demnächst veröffentlicht wird und die Vielfalt der Schule zeigt.

Die Gesamtschule bietet für alle interessierten Eltern vier Termine an, zu denen die Abteilungsleiterin der Klassen 5 bis 7, Dr. Monika Völkel, sowie die Schulleiterin Julia Cruz Fernandez für persönliche Beratungsgespräche (Anmeldung dazu bitte per Telefon unter 02762/4079931) zum Übergang von Klasse 4 in 5 sowie zum Konzept der Gesamtschule Wenden zur Verfügung stehen. Wer nicht selbst kommen kann oder möchte, kann auch telefonisch von der Beratung Gebrauch machen (Frau Dr. Völkel 02762/929305, Frau Cruz Fernandez: 02762/929067):

  • Donnerstag, 19.11.2020 von 9.00 bis 12.00 Uhr
  • Montag, 23.11.2020 von 13 bis 16 Uhr
  • Donnerstag, 26.11.2020 von 16.00 bis 19.00 Uhr
  • Samstag, 5.12.2020 von 10.00 bis 13.00 Uhr.

Auch außerhalb der genannten Zeiten sind alle Schulleitungen für Beratungssgespräche erreichbar. Termine können über das jeweilige Sekretariat der Schulen vereinbart werden. Weitere Informationen erhalten Eltern und Interessierte über die Webseiten der Schulen, per Mail oder telefonisch über das Sekretariat.

Die Schulleitungen halten zusammen – in Wenden werden alle Kinder während ihrer gesamten Schullaufbahn gemeinsam und sicher begleitet: Peter Clemens, Kath. Grundschule Gerlingen – Wolfgang Linz, Grundschulverbund Wendener Land – Julia Cruz Fernandez, Gesamtschule Wenden – Sabine Bock, Gemeinschaftsgrundschule Hünsborn

Wanderausstellung an der Gesamtschule

Wanderausstellung „Deutsche aus Russland – Geschichte und Gegenwart“ in der Gesamtschule Wenden

 

Herr Jakob Fischer, Projektleiter der Wanderausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“, informierte am 28. Oktober 2020 über die 250jährige Geschichte der Deutschen in Russland. Diese folgten ab 1763 in großer Zahl dem Ruf Zarin Katharina der Großen. Katharina warb um Kolonisten, um die Landesbesiedlung zu fördern. Über 100.000 Deutsche machten sich auf den Weg, wurden doch auch weitreichende Privilegien versprochen. So garantierte das russische Zarenreich die freie Wahl der Berufsausübung. Darüber hinaus machten u.a. Religionsfreiheit, Selbstverwaltung und die Befreiung vom Militärdienst das Angebot verlockend.

So gründeten die Deutschen an der Wolga, im Kaukasus, Bessarabien und Wolhynien 3536 Siedlungen. Was folgte, war ein Jahrhundert wirtschaftlicher und kultureller Blüte.

Vor dem 1. Weltkrieg lebten 2 Mio. Deutsche in Russland; sie bearbeiteten Land in der Größe von Bayern und Baden-Württemberg zusammen. In den folgenden Weltkriegen standen sich Deutschland und Russland als Kriegsgegner gegenüber, und die Russlanddeutschen wurden fortan als Feinde im Inneren und Spione angesehen. Man nahm ihnen ihre Privilegien und deportierte sie nach Sibirien und Mittelasien. Eine Rückkehr nach Deutschland wurde ihnen verwehrt.

Erst nach dem 1. Januar 1987 rückte dieses Vorhaben in greifbare Nähe. An diesem Tag unterschrieben M. Gorbatschow und Kanzler H. Kohl einen Vertrag, der in seiner Folge eine Aussiedlung in die neue alte Heimat Deutschland wieder möglich machte. So kamen 1994 über 213.000 Spätaussiedler nach Deutschland, im letzten Jahr lediglich noch knapp 8.000!

Die Ausstellung informiert über dieses Kapitel der deutsch-russischen Geschichte umfassend!

+++Infos zum Schulstart nach den Herbstferien+++

Liebe Schulgemeinde,

wir leiten ihnen mit dieser Mail die letzten Informationen aus dem Schulministerium weiter.                                                                                                                              Anhand dieser Vorgaben werden wir ab Montag den Schulbetrieb gestallten.

Mit den besten Grüßen                                                                                                Dieter Karrasch                                                                                                                 stellv. Schulleiter

——– Originalnachricht ——–
Betreff:  msb2010_2101 –  Ergänzende Informationen zum Schulbetrieb in
Corona-Zeiten nach den Herbstferien.
Datum: 21.10.2020 14:38
Von: postverteiler@schulmail.nrw.de
An: „‚postverteiler@schulmail.nrw.de‚“ <postverteiler@schulmail.nrw.de>
Antwort an: Schuljahr2020@msb.nrw.de

>>>>>>>>>> Beginn der Schulmail des MSB NRW >>>>>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der SchulMail vom 8. Oktober 2020 habe ich Ihnen bereits umfassende
Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten nach den Herbstferien
2020 gegeben. Allerdings hatte ich schon damals angekündigt, dass noch
vor dem Ende der Herbstferien weitere Informationen zum Schulbetrieb
folgen, falls die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies erforderlich
macht. Die Anpassungen und Ergänzungen betreffen das Tragen einer
Mund-Nase-Bedeckung (MNB) sowie Hinweise und Empfehlungen zum Lüften in
Unterrichtsräumen und Sporthallen. Diese werden weiter unten
ausführlich dargestellt und durch ergänzende Expertenpapiere
erläutert.

In der Zeit nach dem 8. Oktober 2020 hat sich die Entwicklung der
Pandemie in Deutschland und auch in Nordrhein-Westfalen deutlich
verändert. Wesentliche Indikatoren für das Infektionsgeschehen sind in
den letzten Tagen deutlich, in manchen Regionen Nordrhein-Westfalens
sogar sehr deutlich gestiegen. Sie zeigen somit die aktuell dynamische
Entwicklung der Pandemie an.

Bislang ist es insgesamt sehr gut gelungen, im Rahmen des angepassten
Schulbetriebs in Corona-Zeiten den Unterricht fast vollständig im
Präsenzbetrieb durchzuführen. Vor den Herbstferien nahmen insgesamt
98,1 Prozent der Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht der
Schulen teil. Auch der Anteil der aufgrund der Pandemie nicht im
Präsenzunterricht einsetzbaren Lehrkräfte war mit 4,3 Prozent
weiterhin gering. Das waren und sind erfreuliche Zeichen einer
Normalität im Rahmen dessen, was in der Pandemie im Schulbetrieb von
allen beteiligten Akteuren geleistet werden kann und selbst in dieser
schwierigen Situation möglich ist. Auch nach den Herbstferien möchten
wir für möglichst viele Schülerinnen und Schüler Präsenzunterricht
sichern.

Die Schulen werden ihren angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten mit
Unterricht möglichst nach Stundentafel nach den Herbstferien
unverändert fortsetzen. Ein solcher Unterrichtsbetrieb mit einem
regelmäßigen und geordneten Tagesablauf, mit dem Aufbau von
Lernstrategien, der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und
Fertigkeiten sowie der wichtigen Förderung von sozialer Kompetenz hat
für uns alle höchste Priorität. Er gewährleistet am besten das Recht
auf schulische Bildung für alle Schülerinnen und Schüler.
Nordrhein-Westfalen ist sich darin als Mitglied der
Kultusministerkonferenz mit allen Ländern einig.

Diesen Weg wollen wir weitergehen. Hierzu werden wir die Regelungen und
Empfehlungen des Landes zum Schulbetrieb unter Berücksichtigung des
Infektionsgeschehens und neuer Erkenntnisse aus dem Bereich von
Wissenschaft und Forschung immer wieder der aktuellen Situation
anpassen. Zugleich ist es unser Ziel, klare und bislang bewährte
Regelungen zu etablieren und beizubehalten.

Mit dieser SchulMail werden folgende Anpassungen und Ergänzungen
bereits bestehender Regelungen und Empfehlungen vorgenommen:

Die Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an
Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 als gemeinsames Dokument der
kommunalen Spitzenverbände und des Ministeriums für Schule und Bildung
mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie der
Unfallkasse NRW wurden auf den aktuellen Stand gebracht:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten
[1]

Die Hinweise und Empfehlungen folgen der inzwischen allgemein
anerkannten Erkenntnis, dass über die AHA-Regel (Abstand, Hygiene,
Alltagsmaske) hinaus das Lüften der Unterrichtsräume ein wesentlicher,
einfacher und wirkungsvoller Beitrag dazu ist, das Risiko einer
Ansteckung mit dem Corona-Virus über Aerosole deutlich zu verringern.

Die Kultusministerkonferenz hat diesem Thema ihre besondere
Aufmerksamkeit gewidmet. Das Umweltbundesamt hat auf ihre Bitte dazu
seine Empfehlungen zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur
Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen
veröffentlicht und ins Netz gestellt:

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/coronaschutz-in-schulen-alle-20-minuten-fuenf
[2]

Die darin empfohlenen Regeln sind klar formuliert, leicht zu befolgen
und sollten schnell zur selbstverständlichen Praxis in allen
Unterrichtsräumen werden:

·         Stoßlüften alle 20 Minuten,

·         Querlüften wo immer es möglich ist,

·         Lüften während der gesamten Pausendauer.

Eine weitere und etablierte Maßnahme zum Infektionsschutz in den
Schulen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Die Regelungen hierzu
finden sich in der jeweils gültigen Coronabetreuungsverordnung
(CoronaBetrVO), die für den Schulbetrieb nach den Herbstferien
überarbeitet wurde. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf der
Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales
allgemein zugänglich:

https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw [3]

Anlässlich des aktuellen und beschleunigten Infektionsgeschehens
knüpft Nordrhein-Westfalen weitgehend wieder an die bewährten
Regelungen der Zeit unmittelbar nach den Sommerferien an. Das bedeutet
für den Schulbetrieb nach den Herbstferien:

·           Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle
Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dies gilt
für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder
im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.

·           Die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe müssen
weiterhin keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie sich im
Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten.

·           Auch für die Angebote im Offenen Ganztag gelten die
bisherigen Regelungen fort, d.h es sind keine Mund-Nase-Bedeckungen
erforderlich.

·           Lehrkräfte müssen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen,
solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten
können.

·           Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann
die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen
Attests generell aus medizinischen Gründen befreien, eine Lehrerin oder
ein Lehrer aus pädagogischen Gründen zeitweise oder in bestimmten
Unterrichtseinheiten. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die
Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern – wenn möglich – zu
achten.

·           Diese Regelungen sollen bis zum Beginn der
Weihnachtsferien am 22. Dezember 2020 gelten.

Die Erweiterung der Maskenpflicht soll nach den Herbstferien – ebenso
wie nach den Sommerferien – durch zusätzlichen Schutz für alle
Beteiligten für mehr Sicherheit und Stabilität im Unterrichtsgeschehen
sorgen. Zudem kann und soll sie eine wichtige Grundlage für die
örtlich zuständigen Gesundheitsämter sein, wenn es darum geht,
weitreichende Quarantäne-Maßnahmen zu vermeiden. Im Falle eines
Infektionsgeschehens an Ihrer Schule wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie
die örtlichen Gesundheitsbehörden auf der Grundlage Ihrer
Dokumentationen bei der Nachverfolgung von Infektionsketten weiterhin
bestmöglich unterstützen.

Schließlich möchte ich auch an dieser Stelle nochmals darauf
hinweisen, dass die Landesregierung allen Beschäftigten an Schulen in
Nordrhein-Westfalen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien die
Möglichkeit bietet, sich bis zu dreimal kostenlos auf COVID-19 testen
zu lassen. Der Zeitpunkt der Testung in diesem Zeitraum ist frei
wählbar.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich hoffe, dass die mit dieser SchulMail übermittelten und ergänzenden
Informationen sowie die im Text eingepflegten und verlinkten Fachpapiere
und Empfehlungen für Ihre Planungen und Entscheidungen zum Schulbetrieb
nach den Herbstferien von weiterem Nutzen sind.

Ihnen und uns allen wünsche ich einen erfolgreichen und möglichst
normalen Schulbetrieb nach den Herbstferien. Mir ist bewusst, mit
welchen Anstrengungen und Herausforderungen ein solcher Schulbetrieb in
Zeiten von Corona verbunden ist. Gerade deshalb danke ich Ihnen auch
heute und erneut für Ihr besonderes Engagement in dieser besonderen
Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<< Ende der Schulmail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und
Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an Schuljahr2020@msb.nrw.de ,
0211 5867-3581

HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig
angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des
Browsers einfügen.

Links:
——
[1]
https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten
[2]
https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/coronaschutz-in-schulen-alle-20-minuten-fuenf
[3] https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw

Gesamtschule Wenden auf dem Weg zum ersten Abitur 2022

Mit dem nächsten Jahrgang 5 im Sommer ´21 ist die Schule voll aufgebaut – Informationsabend für Kinder der 4. Klassen und ihre Eltern am 11. November

Mit einem Informationsabend am Mittwoch, 11.11.2020, um 18.30 Uhr, in der Aula der Schule wendet sich die Gesamtschule Wenden an die Eltern der Kinder, die im nächsten Jahr von der Grundschule zur weiterführenden Schule wechseln. Schulleiterin Julia Cruz Fernandez erklärt dazu: „Wir sind froh über die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den örtlichen Grundschulen. Hier passiert ein sanfter und sicher begleiteter Übergang von Klasse 4 in 5.“ Nachdem durch die Corona-Pandemie einige geplante Aktionen wie zum Beispiel eine Vernetzung des Sachunterrichts der Grundschulkinder mit dem Unterricht der älteren Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule in deren gut ausgebauten Naturwissenschaftsräumen nicht stattfinden konnte, freut sich die Schule umso mehr, dass die Veranstaltungen zum Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule, die alle Schulleitungen in Wenden gemeinsam geplant haben, auch und trotz dieser Zeiten mit Corona stattfinden können. Dazu gehören auch Schnuppertage für die 4. Klassen, die zwar anders ablaufen werden als gewohnt, aber mit Einhaltung der derzeitigen Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt werden sollen. Die Gesamtschule hat für die Gestaltung des Übergangs zwei Lehrkräfte, Dario Bertucci und Jana Rademacher, beide Klassenleitung in der Abteilung I (Klassen 5 bis 7) beauftragt, die auch in Zukunft die Kinder von ihrem bisherigen schulischen Umfeld in das große System der Gesamtschule engagiert begleiten und als Ansprechpartner für Eltern gerne zur Verfügung stehen.

Die Kinder stehen im Vordergrund und erleben an der Gesamtschule Wenden eine durchgängige Schullaufbahn ohne Bruch – denn in der Gesamtschule verbleiben die Kinder und Jugendlichen ohne erleben zu müssen, dass sie auf Grund schlechter schulischer Leistungen die Schule verlassen müssen. „Wir sind da, auch wenn es mal schwierig wird. Und erleben, dass viele junge Leute, die im Bereich Klasse 8 oder 9  Probleme mit und in der Schule haben können, sich zu jungen Erwachsenen entwickeln, die wir in der Klasse 10 und vor allem darüber hinaus in der Oberstufe begleiten. Wir kennen uns und Lernen geht mit Vertrauen einfach besser.“ erklärt Petra Knowles, Leiterin der Oberstufe.

Gehen mit ihrer Schule „Fit in die Zukunft“ – die Schulleitung der Gesamtschule Wenden (von links nach rechts: Schulleiterin Julia Cruz Fernandez,
Didaktische Leiterin Heike Wegner,
Stellv. Schulleiter Dieter Karrasch,
Abteilungsleiter Klassen 8 bis 10 Christian Halbe,
Abteilungsleiterin Klassen 5 bis 7 Dr. Monika Völkel,
Oberstufenleiterin Petra Knowles)

 

Insbesondere zum Informationsabend eingeladen sind auch interessierte Eltern aus Kreuztal, Freudenberg, Olpe und Drolshagen. Die Gesamtschule Wenden hat durch ihr Profil unter dem Leitbild „Fit in die Zukunft“ die Weichen gestellt für eine tragfähige schulische Laufbahn bis zum Abitur. „Die Wertschätzung für jeden einzelnen liegt uns am Herzen. Wir begleiten alle Kinder bis zu ihrem Abschluss, den sie nach ihren eigenen Stärken bestmöglich erreichen können.“ Das sagt Heike Wegner, als didaktische Leiterin für den Unterricht insgesamt zuständig. Die Gesamtschule bietet alle Abschlüsse nach der 10. Klasse und durch die eigene Oberstufe genauso den Weg zum Abitur in Nordrhein-Westfalen, das nach landesweit geltenden Regeln abgelegt wird.

Auch in Zeiten von Corona ist die Schule gut aufgestellt. Alle Klassen sind in digitalen Classrooms erfasst, so dass die Schule schnell reagieren kann, wenn durch Quarantäne-Situationen Lernen auf Distanz wieder zum Thema wird. So ist der Kontakt zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern jederzeit sichergestellt. Zudem schreitet die Digitalisierung voran. Sukzessive werden Klassen und Lehrkräfte mit Endgeräten ausgestattet, Fortbildungen zum sinnvollen und schülerorientierten Einsatz sowie Lern-Apps und digitale Lernangebote runden die Arbeit ab. Vielseitig einsetzbare Smartboards ergänzen künftig die Ausstattung in Klassen- und Fachräumen

Das nächste Schuljahr 2020/21 bedeutet für die junge Schule in Wenden besondere Freude und Spannung gleichermaßen. Mit Aufnahme des nächsten 5. Jahrgangs ist die Schule voll aufgebaut und das erste Abitur in Wenden wird am Ende Schuljahres im Frühsommer 2022 gefeiert.

„Wir hoffen natürlich, dass wir die Termine in diesen Corona-Zeiten einhalten können und freuen uns, wenn wir uns als die weiterführende Schule nach der Grundschulzeit am Tag der offenen Schule am Samstag, 5. Dezember, und beim Info-Abend vorstellen können.“ so Dr. Monika Völkel, Abteilungsleiterin der Klassen 5 bis 7. „Wir sind in jedem Fall vorbereitet und werden zu den Kindern und ihren Eltern in den Grundschulen Kontakt aufnehmen – eine kleine Überraschung ist bereits in Vorbereitung, wird aber noch nicht verraten.“

Julia Cruz Fernandez betont zum Schluss noch einmal: „Unsere Türen stehen jederzeit für interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern offen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns unter   oder unter der Telefonnummer 02762/4079931.

Wendener Sportklassen setzen Zeichen für den Schulsport „Jugend trainiert“

Wenden. Die Deutsche Schulsportstiftung als Träger des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia & Paralympics hat zusammen mit den Kultusministerien der Länder und den am Wettbewerb beteiligten Sportverbänden zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen, der am Mittwoch, 30. September, stattfindet.
Die Corona-Pandemie hatte den Sportbetrieb an Deutschlands Schulen, und damit auch den Schulsportwettbewerb, seit Mitte März fast vollständig zum Erliegen gebracht. Zu Beginn des neuen Schuljahres soll nun ein Zeichen für die Notwendigkeit von Bewegung, Sport und Spiel im schulischen Alltag gesetzt und ein Bekenntnis zum Schulsport abgegeben werden.

Zu diesem Zweck bereitet die Gesamtschule Wenden gemeinsam mit mehr als bundesweit 1.000 anderen Schulen ein kreatives und individuelles Bewegungsangebot vor, das die lokalen und von der Schule selbst verordnete Abstands- und Hygieneregeln berücksichtigt.

Ausgestattet werden die Wendener Sportklassen der Jahrgänge 5 und 6 mit „Jugend trainiert“ – Paketen, die unter anderem Urkunden, Aufkleber und ein Banner enthalten, damit die Schulen – räumlich voneinander getrennt, aber in der Idee vereint – ein sichtbares gemeinsames Signal aussenden können.
Ambitioniertes Bewegungsziel„Unsere Schüler sehnen sich danach, das gemeinsame Sporttreiben im Rahmen der Schule wieder aufleben zu lassen“, so Klassenlehrer Gerrit Dziuk. Das ambitionierte Bewegungsziel lautet, als Schulstaffel den deutschen Meisterschaftsrekord über die Langstreckendistanz von 5.000 Metern zu knacken. Zusätzlich sollen die besten Läufer durch großzügige Sponsorengeschenke geehrt werden.

Die Leitidee der Wendener Sportklasse zeichnete sich in der Vergangenheit durch eine vermehrte Teilnahme an Sportwettkämpfen auf Kreis- und Landesebene aus, die auch in der Freizeit oder an Wochenenden stattfanden. „Daran wollen wir gemeinsam wieder anknüpfen und zeigen, dass Sport an Schulen auch in der gegenwärtigen Situation und unter Einhaltung aller notwendigen Abstands- und Hygieneregeln möglich und sinnvoll ist“, so Dziuk.

(LP)

zum Originalartikel:
https://www.lokalplus.nrw/nachrichten/sport-wenden/wendener-sportklassen-setzen-zeichen-fuer-den-schulsport-44588